Wipark

Die WIPARK Garagen GmbH wurde im Jahr 1960 gegründet und war Wiens erster Garagenbetreiber. Heute zählt das Unternehmen zu den führenden Garagenbetreibern in Österreich. Rund 24.000 Stellplätze verteilen sich auf 80 Standorte und geben den Menschen die Stadt als Lebensraum zurück.

Die Geschichte der WIPARK Garagen GmbH reicht lange zurück und beginnt mit der zunehmenden Motorisierung. Mit dem Bau der Votivpark-Garage als erste öffentliche Tiefgarage der Bundeshauptstadt setzte man das innovative Konzept des Architekten und Stadtplaners Roland Rainer um: Der Individualverkehr sollte möglichst vor dem Stadtzentrum abgefangen und damit die Innenstadt vor der weiteren Verkehrsbelastung geschützt werden.

Parkgaragen machen Flächen frei

Zentrumsnahe Tiefgaragen wie die Votivpark-Garage trugen und tragen nach wie vor dazu bei, die Vitalität des alten Stadtzentrums zu erhalten. Sie machen die Flächen frei für Grünraum, Spielplätze, Fußgängerzonen und revitalisierte historische Plätze. Parkende Autos vor der Pestsäule, auf der Freyung, am Judenplatz – aus heutiger Sicht unvorstellbar.

Sicherheit, Sauberkeit & Service

WIPARK übernimmt aber auch die Betriebsführung von Garagen, die nicht in ihrem Eigentum stehen, wie zum Beispiel die Garagen des myhive AM WIENERBERG im 10. Wiener Gemeindebezirk mit als ca. 2.000 Parkplätzen zeigen. Ziel von WIPARK ist es, der beste Garagenbetreiber zu sein - die drei Säulen Sicherheit, Sauberkeit und Service werden deshalb regelmäßig von unabhängigen Testern überprüft.

Convenience beim Finden, Benutzen und Verlassen der Parkgarage sind ebenso entscheidende Faktoren für die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden wie das subjektive Sicherheitsempfinden und ein faires Preis-Leistungsverhältnis.

Parkgaragen machen Flächen frei

Zentrumsnahe Tiefgaragen wie die Votivpark-Garage trugen und tragen nach wie vor dazu bei, die Vitalität des alten Stadtzentrums zu erhalten. Sie machen die Flächen frei für Grünraum, Spielplätze, Fußgängerzonen und revitalisierte historische Plätze. Parkende Autos vor der Pestsäule, auf der Freyung, am Judenplatz – aus heutiger Sicht unvorstellbar.