22.04.2020

Wiener Linien: Testbetrieb für Zwölf-Meter-E-Bus

2020 wurde bei den Wiener Linien zum Jahr der Öko-Busse ausgerufen. Trotz der derzeit außergewöhnlichen Umstände gehen jetzt die Tests von E-Bussen wie geplant weiter. Von 22. April bis einschließlich 6. Mai ist auf der Strecke der Linie 57A an Werktagen (Montag bis Freitag) abermals der eCitaro der Marke Mercedes-Benz im Fahrgasttestbetrieb unterwegs. Bereits im Jänner 2019 drehte der zwölf Meter lange und knapp 90 Personen fassende Bus zu Testzwecken zwischen Burgring und Anschützgasse seine Runden. Wie auch schon im Vorjahr ist auch diesmal kein Ticket für die Fahrt nötig. Aufgrund der herrschenden COVID-19-Maßnahmen sind - wie bei allen Bussen der Wiener Linien - auch beim E-Bus die vorderen Türen geschlossen und der Bereich rund um den LenkerInnen-Platz abgesperrt, damit der Sicherheitsabstand unter allen Umständen gewahrt bleibt. Für die Fahrgäste gilt selbstverständlich auch im eCitaro die Maskenpflicht.

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08.04.2020

Online-Konzerte: U-Bahn-Stars musizieren ab sofort virtuell

Normalerweise begeistern die 75 U-Bahn-Stars Millionen von Fahrgäste in den U-Bahn-Stationen mit ihrer Musik. Aktuell sind die Spots der U-Bahn-Stars geschlossen, um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken. Damit die Fans nicht auf die Musik ihrer LieblingskünstlerInnen verzichten müssen, gibt es ab sofort Musikprogramm online. "Ganz ehrlich: Ich vermisse die U-Bahn-Stars wirklich! In der aktuell herausfordernden Zeit wird nun das Wohnzimmer nicht nur zum Homeoffice, sondern auch zum virtuellen Konzertsaal mit den von uns allen so geschätzten U-Bahn-Stars", freut sich Öffi-Stadträtin Ulli Sima über die Reaktion der Wiener Linien auf die neuen Gegebenheiten. Das Angebot sorgt für gute Stimmung zu Hause und unterstützt gleichzeitig die heimischen KünstlerInnen. Ab heute werden die U-Bahn-Stars regelmäßig neue Inhalte auf der U-Bahn-Stars Facebook-Seite veröffentlichen.

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07.04.2020

Wiener Linien informieren über Maskenpflicht und verstärken Öffi-Angebot mit 14. April

Die Bundesregierung kündigte gestern neue Schritte im Kampf gegen das Coronavirus an. So müssen ab kommenden Montag, den 13. April (laut [www.bundeskanzleramt.gv.at] (http://www.bundeskanzleramt.gv.at/)) Öffi-Fahrgäste Mund und Nase bedecken. Außerdem soll das öffentliche Leben in den kommenden Wochen sukzessive wieder hochgefahren werden. Dementsprechend verdichten die Wiener Linien bereits ab Dienstag, den 14. April ihre Intervalle und schaffen damit mehr Platz in den Fahrzeugen.

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04.04.2020

Wien bleibt mobil: Wiener Linien Offensive - gutes Angebot für Fahrgäste und neue Maßnahmen für MitarbeiterInnen

Obwohl durch die von der Bundesregierung beschlossenen COVID-19-Maßnahmen derzeit in ganz Wien kaum Menschen unterwegs sind, bieten die Wiener Linien weiterhin ein umfassendes Angebot für all jene, die es brauchen. Durch die Umstellung auf den Samstags- und Wochenendfahrplan ist für das Unternehmen ein wichtiger Schritt zum Schutz seiner MitarbeiterInnen gesetzt worden, gleichzeitig wurden innerhalb weniger Stunden Verbesserungen im Fahrplan dort durchgeführt, wo es nötig war, damit Spitäler und Arbeitsplätze weiterhin gut und sicher erreichbar sind. Gleichzeitig wird bei den MitarbeiterInnen ein weiterer Schritt für deren Sicherheit gesetzt: Masken werden vorbereitend bestellt und sogar selbst gefertigt.

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20.03.2020

Wiener Linien: Wien bleibt mobil - trotz starkem Fahrgastrückgang weiterhin dichte Öffi-Intervalle

Die MitarbeiterInnen der Wiener Linien leisten in diesen Zeiten Großes, um die Stadt weiterhin mobil zu halten. Um diese Mobilität auch weiterhin gewährleisten zu können, ist die Gesundheit der MitarbeiterInnen noch einmal wichtiger geworden. Denn ohne FahrerInnen und LenkerInnen können U-Bahn, Bim und Bus auch nicht fahren. Im Laufe dieser Woche sind die Fahrgastzahlen drastisch zurückgegangen, aktuelle Fahrgastzählungen ergeben aktuell einen Rückgang von rund 80 Prozent. Deshalb werden die Fahrpläne ab Montag, den 23. März, an die aktuell herausfordernden Zeiten angepasst. Die Wiener Linien wollen damit vor allem ihre MitarbeiterInnen schützen und somit genug "Reserve" für erkrankungsbedingte Ausfälle haben.

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17.02.2020

WienMobil: Bereits 1.000.000 Downloads für Wiener-Linien-App

Die Wiener-Linien-App WienMobil ist seit dem Start im Sommer 2017 bereits mehr als 1 Million Mal heruntergeladen worden. Fahrgäste erhalten in der Smartphone-App WienMobil neben sämtlichen Echtzeitdaten und Fahrplänen der Wiener Linien den Zugriff auf digitale Öffitickets und Live-Verkehrsinfos. Zahlreiche Mobilitätspartner wie Citybike, Carsharing und Leihscooter ermöglichen das flexible Planen von Routen durch die Stadt. WienMobil ist für Smartphones mit Android- und Apple-Betriebssystem verfügbar.

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10.02.2020

AVISO Sima/Steinbauer: Öffi-Bilanz und Ausblick 2020

Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer präsentieren die Bilanz zum abgelaufenen Jahr. Zugleich gibt es einen Ausblick auf die wesentlichen Öffi-Projekte 2020, die alle ein zentraler Beitrag zum Klimaschutz in Wien sind.

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26.01.2020

Wiener Linien: Weniger Falschparker im Jahr 2019

Exakt 2.030 Mal wurden Bus und Bim im Vorjahr von falsch geparkten Fahrzeugen blockiert. Das bedeutet, dass die Öffis mehr als fünf Mal täglich durch Falschparker an der Weiterfahrt gehindert wurden. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um rund 300 Störungen.

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15.01.2020

Wiener Linien: Weiter niedrige SchwarzfahrerInnen-Quote

Mehr als 100 KontrolleurInnen sind täglich im Netz der Wiener Linien unterwegs. Im vergangenen Jahr haben sie rund 4,9 Millionen Fahrgäste gebeten, ihre Tickets vorzuzeigen. Davon waren nur 1,9 Prozent ohne gültigen Fahrschein unterwegs. Wie auch schon im Jahr 2018 (1,9 Prozent) blieb der Anteil der SchwarzfahrerInnen 2019 somit sehr gering. Das war allerdings nicht immer so: Vor zehn Jahren (2009) lag die Quote vergleichsweise noch bei 3,3 Prozent.

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13.01.2020

Wiener Linien ziehen positive Bilanz nach einem Jahr Essverbot

Eine echte Erfolgsgeschichte ist das von den Wiener Linien vor genau einem Jahr eingeführte Essverbot in der U-Bahn: Heute ist es selbstverständlich, auf Pizza, Burger und Kebap in der U-Bahn zu verzichten. Bei über 463 Millionen U-Bahn-Fahrgästen im Jahr mussten die MitarbeiterInnen der Wiener Linien im ganzen ersten Jahr nur 647 Personen ermahnen und auf das Essverbot hinweisen.

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