Wienerinnen Linien: Flexity fährt für Frauenpower

Dass bei den Wiener Linien alles möglich ist, beweist Claudia Polaschek: in den 90er Jahren war sie die allererste U-Bahnfahrerin Wiens. Inzwischen ist sie in die Führungsebene aufgestiegen und verantwortlich für rund 430 MitarbeiterInnen. Die Unternehmensstatistik unterstreicht die Karrieremöglichkeiten: Jede dritte Führungskraft bei den Wiener Linien ist mittlerweile weiblich.

Gleiche Chance bei Karriere & Karenz

"Vereinbarkeit von Karriere und Beruf sehen wir als Chance für alle MitarbeiterInnen. Wir ermuntern technikinteressierte Frauen die Karriereleiter zu erklimmen und unterstützen genauso Väter, die in Elternkarenz gehen wollen", so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. "Gleiche Bezahlung für den gleichen Job für Frauen und Männer ist bei den Wiener Linien selbstverständlich." Um Familie und Beruf gut unter einen Hut zu bringen, richten sich Rücksichtnahme bei der Diensteinteilung und Ferienbetreuung bei den Wiener Linien bewusst nicht nur an ein Geschlecht.

Beim internen Talentemanagement legen die Wiener Linien einen speziellen Fokus auf weibliche Mitarbeiterinnen. Zudem werden interne Vernetzungstreffen für Technikerinnen angeboten. Beim Wiener Töchtertag positionieren sich die Wiener Linien besonders bei weiblichen Lehrstellensuchenden als attraktiver zukünftiger Arbeitgeber, um den Frauenanteil weiter zu heben.

Die ganze Erfolgsstory von Claudia Polaschek ist heute ab 19 Uhr auf unserem YouTube Kanal zu sehen: [https://www.youtube.com/user/wienerlinien] (https://www.youtube.com/user/wienerlinien)