Geschichte


2014 Eröffnung des Öffi-Museums „Remise“ und des neuen Bestattungsmuseums am Wiener Zentralfriedhof
2013 Neustrukturierung Wien Energie mit integrierter Fernwärme als zentrales Wettbewerbsunternehmen, Gründung der neuen Gesellschaft „Wiener Netze“ zuständig für Netze von Strom, Erdgas, Fernwärme und Telekommunikation.
2013 Verlängerung der U2 bis zur Seestadt Aspern
2012 Erstes Bürgersolarkraftwerk in Wien Donaustadt geht ans Netz.
2011 Eröffnung des Tierfriedhofs in Wien Simmering
2011 Neuorganisation der Wien Energie. Der Energiebereich wird in einen regulierten Bereich (Gas- und Stromnetz) und einen Wettbewerbsbereich (Fernwärme, Vertrieb, Energiecomfort) unterteilt.
2010 Umstrukturierung des Konzernbereichs Bestattung und Friedhöfe unter das Dach der B & F Wien - Bestattung und Friedhöfe GmbH
2010 Fertigstellung der neuen Konzernzentrale TownTown in Erdberg.
2009 Eingliederung der WIPARK Garagen
2007 Eröffnung Wien Energie Gasnetz-Direktion Simmering
2002 Marktöffnung bei der Bestattung
2002 Gasmarkt-Liberalisierung
1999-2003 Strommarkt-Liberalisierung
1999 Ausgliederung der Wiener Stadtwerke aus der Gemeindeverwaltung
1986 Eröffnung des Straßenbahnmuseums.
1985 Gründung einer gemeinsamen Energieberatung der Wiener Stadtwerke und Heizbetriebe Wien (später Wien Energie Fernwärme) mit dem Ziel einer umfassenden und kompetenten Kundenbetreuung in allen Energiefragen. Heute präsentiert sich der gemeinsame Auftritt der Energieversorgungsunternehmen unter dem Namen Wien Energie nach wie vor als kundenorientierter Dienstleistungsbereich.
1983 Heizbetriebe Wien (später Wien Energie Fernwärme Wien) werden Unternehmen der Wiener Stadtwerke.
1970-
1978
Umstellung auf Erdgas. Dazu mussten bei mehr als 750.000 Abnehmern rund 1,5 Millionen Gasgeräte umgestellt und angepasst werden.
1969 Gründung der Heizbetriebe Wien mit dem Auftrag, die Fernwärmeversorgung aufzubauen, neue Städtische Wohnhausanlagen mit umweltfreundlicher Heizenergie zu versorgen sowie die Anlage Spittelau zu betreiben.
1968 Am 26. Jänner fiel der Startschuß für den U-Bahn-Bau. Bereits ein Jahr später begannen die Bauarbeiten am Karlsplatz. Nach einer Bauzeit von 13 Jahren war 1982 das Grundnetz der Wiener Linien, bestehend aus 32 Kilometern Streckenlänge und den Linien U1, U2 und U4 fertiggestellt. Mitte der 80er Jahre wurde aus der Gürtellinie der Stadtbahn die U6.
1953 Eingliederung der Städtischen Bestattung in die Wiener Stadtwerke.
1949 Am 1. Jänner erfolgte durch die Zusammenfassung der drei Städtischen Unternehmen Elektrizitätswerke, Gaswerke und Verkehrsbetriebe die Gründung der Wiener Stadtwerke.
1946 Errichtung einer gemeinsamen Generaldirektion für „Wiener Städtische Elektrizitätswerke", „Wiener Städtische Gaswerke" und „Wiener Städtische Verkehrsbetriebe" (im Ringturm).
1924 Abschluss eines Pacht- und Betriebsvertrages zwischen der Gemeinde Wien und den Österreichischen Bundesbahnen. Er sah die Elektrifizierung der Stadtbahn und die Betriebsführung mit gemeindeeigenen Fahrzeugen vor.
1903

Gemeinde Wien - Städtische Leichenbestattung nimmt ihren Betrieb auf.

1902 Inbetriebnahme des Dampfkraftwerks Simmering, das erstmals Strom an das Wiener Straßenbahnnetz lieferte.
1899 Inbetriebnahme des Städtischen Gaswerks in Simmering - mit dem Anheizen einer Ofenbatterie am 28. September wurde erstmals Leuchtgas in das Rohrnetz eingeführt.
Ende 19.Jh. Energieversorgung, öffentlicher Verkehr und Bestattung waren bei privaten Unternehmen. Bürgermeister Dr. Karl Lueger, Exponent der christlich-sozialen Partei, kommunalisierte diese Bereiche. Alle noch bestehenden Pferdebahnlinien wurden auf elektrischen Betrieb umgestellt.