Wien Energie Stromnetz: Betriebsgebäude in Kagran eröffnet

Wien Energie Stromnetz: Betriebsgebäude in Kagran eröffnet

Eröffnung Betriebsgebäude Kagran (Bild: WE Stromnetz/M.Lusser)

v.l.n.r.: Peter Weinelt (Geschäftsführer Wien Energie Stromnetz), Norbert Scheed (Bezirksvorsteher des 22. Wiener Gemeindebezirkes), Marc H. Hall (Wiener Stadtwerke - Vorstandsdirektor)


Um insgesamt acht Millionen Euro hat Wien Energie Stromnetz ein neues Betriebsgebäude in Kagran errichtet. Etwa 140 Mitarbeiter arbeiten von dort aus für die Kunden, die nördlich der Donau wohnen. Das bringt kürzere und schnellere Wege um noch mehr Service für die Kunden bieten zu können.

Effizienteres Service

Die Region nördlich der Donau hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und wird sich auch zukünftig stark verändern. Mit der Errichtung des neuen Betriebsgebäudes und der Verlegung der Arbeitsplätze vieler Mitarbeiter nach Donaustadt wird der Stadtentwicklung Rechnung getragen. Mit der Inbetriebnahme des neuen Betriebsgebäudes konnte, für die 320.000 Menschen die nördlich der Donau leben, das Service noch effizienter gestaltet werden.

99,99 Prozent Versorgungssicherheit

Versorgungssicherheit heißt für Wien Energie Stromnetz, dass Strom 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche zur Verfügung steht.
Die Bereitstellung von Energie auf sehr hohem Niveau und die Sicherheit der Versorgungsnetze funktioniert in der Region Wien mit 99,99 Prozent Versorgungssicherheit. Das ist ein internationaler Spitzenwert! Damit das auch weiterhin so bleibt investiert Wien Energie Stromnetz jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag.

Stromnetz: Großer Wert auf Nachhaltigkeit

Wien Energie ist es gewohnt, nachhaltig und in großen Zeiträumen zu denken. Auch das Betriebsgebäude Kagran ist ein Vorzeigeobjekt in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Der Entwurf für das Gebäude ging als Sieger aus einem EU-weiten Wettbewerb hervor.

Es ist eines der Objekte, bei dem durch diverse Maßnahmen deutlich mehr Energie eingespart wird, als bei Bauten die "nur" der Bauordnung entsprechen. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen wie zum Beispiel durch kompakte Gebäudestruktur, Wärmedämmung, Lochfassade, außenliegender Sonnenschutz, Bauteilaktivierung im Zusammenspiel mit einer Solaranlage und einer Wärmepumpe konnte der Heizwärmebedarf um 50 Prozent und der Kühlbedarf sogar um 82 Prozent reduziert werden.

Weitere Informationen unter: www.wienenergie.at